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Unterdrucktraining
 

heißt Vakuum plus Bewegung.


Bei der Frau befindet sich mehr Depotfett am Unterbauch, Po und an den Oberschenkeln.
Dieses Depotfett kann/könnte vom Körper schlechter durchblutet werden.
Trainiert sie nun im aeroben Bereich, z.B. Aerobic, Stepper oder Jogging, erhöht sich das Blutvolumen
in den stark arbeitenden Muskeln von Po und Oberschenkeln.
Durch die Erhöhung des Blutvolumen, drückt der Muskel (Muskel wird aufgepumpt), über das darüber liegende Gewebe.
Die Durchblutung dieser Regionen können darunter leiden.
Dies kann man auch selber feststellen, indem man z.B. einer Frau, die gerade aus der Aerobic kommt, die Hand auf ihren Oberschenkel legt.
Diese Hautpartie ist in der Regel wesentlich kälter als am Rücken. Ab einer bestimmten Leistung möchte der Körper Fette als Energiespender verbrennen, kommt jedoch nur sehr schlecht an diese kälteren Regionen heran. Also "bedient" er sich da, wo es am einfachsten ist - z.B. im Brustbereich.
Hier ist das Gewebe mehr durchblutet!
Das heißt - die Frau treibt Sport um ihre Figur positiv zu verändern, wird aber dabei erstmals verstärkt im Brustbereich und im Oberkörperbereich abnehmen und behält gleichzeitig ihr Einlagerung in den unteren Körperregionen.

Was passiert beim Unterdrucktraining?
Dort wird in einer Unterdruckkabine auf einem Cardiogerät (Wippe) bei leichter Intensität und Belastung trainiert. Die Problemzonen (Beine, Po, Bauch) befinden sich dabei im inneren der Kapsel wo sich der Unterdruck aufbaut. Dieser kann dann zu einer besseren Durchblutung dieser Bereiche führen. Dadurch könnten die Fettzellen ihre Fette leichter abgeben und werden zu den Muskelzellen transportiert, denn nur dort wird das Fett verbrannt. Durch eine stärkere Durchblutung der Haut (wird warm und rötet sich) kann man der Orangenhaut positiv entgegen wirken. Parallel wird die Muskulatur durch das Cardiotraining leicht aufgebaut. Man könnte durch diese leichte Methode gezielt die Figur positiv verändern.